Archiv fürKategorie: Allgemein
Neumann-Martin MdL besuchte SONOTRONIC Nagel GmbH

9. September 2021 | no comments | Allgemein | by: Thomas Bening

Die Ettlinger CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL besuchte das Karlsbader Unternehmen SONOTRONIC Nagel GmbH.

Das 1974 von Dieter Nagel gegründete Unternehmen entwickelt hochtechnologische Anlagen und Komponenten für die Kunststoffverbindung auf Basis von Ultraschall-, Infarot-, Heißluft- und Heizelementtechnologie. Standard- und Sondermaschinen zum Ultraschall-Schweißen und Stanzen für die Automobil- sowie Verpackungsindustrie bilden einen wesentlichen Geschäftsbereich des weltweit agierenden Unternehmens. Die Vorteile, die Ultraschall bietet, hat SONOTRONIC inzwischen auch auf neuartige Verfahren in der Textilindustrie oder Umwelttechnik übertragen. Am Hauptsitz in Karlsbad und seinen weltweiten Niederlassungen wie z.B. in Spanien, China und USA beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Geschäftsführer Ingo Nagel und Heidi Ochs (Marketing & PR) empfingen die CDU-Landtagsabgeordnete. Neben aktuellen Themen sprach man auch über politische Hürden, die Unternehmen oft zu nehmen hätten und wie diese durch entsprechende politische Entscheidungen vereinfacht werden könnten. Im Anschluss stand noch eine Führung durch die Produktions- und Fertigungsstätten des Unternehmens an, auf der man u.a. die Abläufe in der Fertigung von Automobilteilen begleiten konnte.

Christine Neumann-Martin MdL versprach, die Anliegen des SONOTRONIC- Geschäftsführers mit in ihre tägliche Arbeit im Stuttgarter Landtag aufzunehmen und auch an entsprechende zuständige Stellen in Stuttgart und Berlin weiterzutragen.

Neumann-Martin MdL im Gespräch mit BG Ettlingen

1. September 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Nach den vergangenen absolvierten Terminen der Sommertour sowohl bei Architekten als auch Baufirmen galt es nun, die Perspektive auf ein weiteres Spezialgebiet des Bauens zu richten. In diesem Zuge besuchte die Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL die Baugemeinschaft in Ettlingen und dessen Geschäftsführer Thomas Müller. Die CDU-Landtagsabgeordnete betonte gleich zu Beginn, dass sie ein Bindeglied zwischen Politik und Praxis sein wolle und sie im direkten Gespräch vor Ort sehr viel Eindrücke und Impulse mit in den Arbeitskreis nehmen könne. Thomas Müller schilderte die aktuelle Lage aus Sicht der Baugenossenschaft; speziell Neubauten seien fast nicht mehr finanzierbar. Dennoch fügte er stolz hinzu, dass der Durchschnittsmietpreispreis aller Immobilien bei 7,25€/qm liege.

Die stetig steigenden Baupreise sind das Produkt verschiedener Ursachen, so der BG-Geschäftsführer. Die Auflagen an Bauträger steigen enorm: ein Haus müsse beispielsweise effizient und barrierefrei sein und dabei Ladeplätze für E-Mobilität und generell grüne Bedachung vorsehen. Müller stellte klar, dass man auch bei der Baugemeinschaft sehr hohen Wert auf Nachhaltigkeit lege. So setze man beispielsweise auf Solarthermie, Wärmepumpen und eine effiziente Isolierung der Häuser. Der Grat zwischen Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit müsse aber wieder näher zusammenkommen. Beide Aspekte stünden nicht in Einklang. „Das gehört eben auch zur Wahrheit dazu, dass es Klimaschutz nicht zum Nulltarif gibt. Letztendlich leiden doch die Mieter darunter, da die Kosten auf sie umgelegt werden.“, so Neumann-Martin MdL.

Doch nicht nur dieser Aspekt stellt eine ernste Hürde dar. Baugenehmigungen benötigen so viel Zeit, dass eine Kalkulierbarkeit eines Bauvorhabens schier unmöglich erscheint. „Teilweise steigen die Preise innerhalb von 12 Monaten um das Doppelte an, sodass bei einer etwaigen Genehmigung die Rechnung nicht mehr aktuell ist.“, so Geschäftsführer Müller. Deshalb wünscht er sich in den Verwaltungen eine rasche Digitalisierung, sodass Formalien schneller bearbeitet würden. Bei der Vermietung ihrer Wohnungen hat die Baugemeinschaft Ettlingen jedenfalls kein zeitliches Problem – Annoncen, die donnerstags online gestellt würden, seien freitags bereits wieder offline, da vermietet, so Thomas Müller.

Wanderung mit Nicolas Zippelius, Manuel Hagel MdL und Christine Neumann-Martin MdL

27. August 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Nicolas Zippelius, Bundestagskandidat der CDU, hatte gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Manuel Hagel MdL, sowie seiner Stellvertreterin und hiesigen Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin MdL, zu einer kleinen Wanderung in Malsch-Waldprechtsweier im Waldprechtstal eingeladen. Die Wetterlage am Nachmittag des 27. August hätte nicht besser sein können, so dass sich zahlreiche Teilnehmer aus Malsch, Waldbronn, Pfinztal, Ettlingen und weiteren umliegenden Orten vor der Waldenfelshalle pünktlich einfanden.

Simon Merkel vom hiesigen CDU Ortsverband, führte die Teilnehmer über die Mühlstraße hoch zur Oberen Talstraße ins Waldprechtstal. Dort ist ein Hochwasser-Rückhaltebecken für den Hochwasserschutz für Waldprechtsweier und Malsch im Bereich des Waldprechtsbaches geplant. Die Gruppe konnte sich anhand des kürzlich aufgestellten Informationsschildes ein Bild von der geplanten Maßnahme machen, die als nächster Bauabschnitt hier im Waldprechtstal ein größeres und ein kleineres Rückhaltebecken am Ortsausgang Malsch im Bereich der Schwimmbadzufahrt beinhaltet, um Hochwassergefahren durch den Bach abzuwenden. Die aktuelle Hochwasserkatastrophe in Rheinlandpfalz und NRW wird die Entscheidungswege dazu hoffentlich beschleunigen, so der Wunsch der Vertreter aus Malsch.

Ernst Rauch, ehemalig erster Bürgermeister-Stellvertreter in Malsch, informierte über die langjährige Historie zum Thema Hochwasserschutz und erinnerte an das Jahrhunderthochwasser von 1978. Dieses hatte Malsch sehr getroffen, einschließlich einer großflächigen Überflutung der A 5 westlich der Gemeinde. Inzwischen sind Hochwasserschutzabschnitte an der Sezanner Straße und zuletzt in der Adlerstraße fertiggestellt worden, wobei letztere zu 80 % vom Land Baden-Württemberg gefördert wurden, wie Christine Neumann-Martin MdL betonte.

Ergänzend erklärte Gemeinderat Simon Rauch, dass die Planung für ein Jahrhundert-Hochwasser plus Klimaschutz angelegt ist (Fassungsvermögen rd. 82.000 Kubikmeter), mit der Vorgabe zur harmonischen Vereinbarkeit mit den landschaftlichen Gegebenheiten am Standort. Heißt: so wenig Eingriffe in die Natur wie möglich.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Manuel Hagel, aus Ehingen an der Donau stammend und daher sehr mit dem Thema Hochwasser vertraut, hat nochmals bekräftigt wie wichtig Hochwasserschutzmaßnahmen seien. Er gab aber auch zu, dass diese ohne Förderung des Landes für die Kommunen nur schwer machbar seien und daher ausreichende Mittel vom Land bereitgestellt werden müssten.

Mit reichlichem Gesprächsstoff nach diesen interessanten Informationen ging es dann ab zur Talstraße. Hier am Freizeitpark  beim „Lothar“ waren kühle Getränke zum Ausklingen der Veranstaltung sehr willkommen.  

Nicolas Zippelius erklärte zum Abschluss dieser informativen Wanderung, dass es für ihn wichtig sei, seinen Wahlkreis nicht nur landschaftlich kennenzulernen. Priorität sei, so Zippelius,  das Gespräch mit den Menschen nicht in unpersönlichen Hallen, sondern direkt vor Ort in ihrem Wohnumfeld zu führen. Die Menschen, ihre Wünsche und Vorstellungen in seinem Wahlkreis hautnah zu erleben, sei sein Wunsch, um als unser Abgeordneter für den Wahlkreis im Bundestag unsere Interessen zielgerichtet vertreten zu können.

Text: Katharina Richter (CDU Malsch)

Gemeinsam das Wohnungsproblem lösen

24. August 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Bei einem Termin mit dem Geschäftsführer der gebaka Bau GmbH, Herrn Benjamin Engler, besichtigte die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL das bereits im Bau befindliche Mehrfamilienhaus mit Pflegemodul in Malsch. 300 qm2 Pflegefläche bietet die Immobilie nach Fertigstellung. Ein Alter von über 60 Jahren oder das Vorliegen eines Pflegegrades bzw. einer Behinderung seien die Voraussetzungen für den Einzug in eine der 22 Wohneinheiten mit Balkon, so gebaka Geschäftsführer Engler. Außerdem sei von besonderer Attraktivität für die zukünftigen Bewohner des Hauses, dass die Wohnungen nach eigenen Wünschen gestaltet werden könnten. Entgegen dem klassischen Prinzip des betreuten Wohnens würden zudem keine Pflegepauschalen erhoben, so Engler.

Bis es jedoch zu einer Fertigstellung komme, habe man leider immer wieder zahlreiche Hürden zu nehmen. In diesem Zusammenhang übte Engler bspw. Kritik an der Dienstleistung mancher Bauämter in der Region. Durch die langen Bearbeitungszeiten von Anträgen und dem Fehlen verbindlicher Zu- und Aussagen von Behörden würden sich die Fertigstellungen von Bauabschnitten und damit des Gesamtprojekts unnötig in die Länge ziehen. „Eigentlich sollte es ja in aller Interesse sein, das Wohnungsproblem in den Städten zu lösen“, so Benjamin Engler. Der Wunsch sei mehr Unterstützung aus dem öffentlichen Bereich, da es sonst unmöglich sei, Projekte wie diese zeitnah für die Menschen zu realisieren. Weiter sei der Bedarf mehr als gegeben. Das Ziel könne man nur erreichen, wenn man gemeinsam an einem Strang ziehe, so der Geschäftsführer.

Christine Neumann-Martin MdL sagte dem Geschäftsführer ihre Unterstützung zu. Sie werde das Gespräch mit den betreffenden Behörden suchen und die allgemeine Problematik auch in die zuständigen Gremien im Stuttgarter Landtag tragen, so die CDU-Landtagsabgeordnete.

Neumann-Martin trifft Bürgrmeisterin Bodner

23. August 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Wie in jedem Jahr, besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin die Gemeinde Pfinztal im Rahmen ihrer Sommer-Tour, um sich bei Bürgermeisterin Nicola Bodner, über Aktuelles und laufende Projekte zu informieren.

Bezahlbarer Wohnraum sei natürlich auch in Pfinztal ein zentrales Thema, so Bürgermeisterin Bodner und die beste Lösung diesen zu schaffen, sei eine innerörtliche Verdichtung. Diese gestaltet sich in der täglichen Praxis jedoch als große Herausforderung – in früheren Zeiten wurden beispielsweise das Überfahrtsrecht oder auch gemeinsam genutzte Mauern zwischen den privaten Grundstücken von den damaligen Besitzern einfach durch einen Handschlag geregelt und nicht schriftlich fixiert. Sobald die Grundstücke nun neue Eigentümer bekommen, entstehen oft für beide Seiten, also die neuen Besitzer und die Nachbarschaft schwierige Situationen, deren Lösung eine große Herausforderung sein kann.   

Kritik gab es auch an der Handhabung zur Beantragung etwaiger Zuschüsse, da es hier Verbesserungspotenzial gibt. Dies trifft für die Gebäude von Blaulichtorganisationen genauso zu, wie z.B. für den Einbau von Luftfilteranlagen in den Schulen. Da die Kosten der Kommunen explodieren, müsse hier dringend eine Änderung erfolgen und eine höhere Förderung, gerade bei der Sanierung- oder gar dem Neubau von Feuerwehrhäusern sei unvermeidbar und sollte oberste Priorität haben, so Bodner.

Die Zuschüsse passten nicht mehr zu den baulichen Anforderungen und reichten demnach nicht aus. Relativ kleine Kommunen stellt dies vor ein großes Problem, da eine freiwillige Feuerwehr beispielsweise eine unfreiwillige teure Maßnahme ist.

Bezahlbares Wohnen ist realisierbar

17. August 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Im Rahmen ihrer Sommertour durch den Wahlkreis besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL das Architektur- und Stadtplanungsbüro Ibele + Partner in Pfinztal. Neben einer Objektbesichtigung standen vor allem aber Gespräche mit Gründer und Geschäftsführer Moritz Ibele und einem seiner Geschäftspartner, Hansjörg Berger, im Mittelpunkt des Treffens.
Die Architekten stellten vergangene und aktuelle Projekte vor, schilderten die derzeitige Lage der Branche und nannten die zahlreichen Hürden, die bis zu den Projektfertigstellungen immer wieder zu nehmen seien. Diese führten bspw. regelmäßig dazu, dass Projekte oft länger bräuchten, als erforderlich, so Moritz Ibele.
Die CDU-Landtagsabgeordnete ging u.a. auf die zahlreichen, anstehenden Aufgaben und Herausforderungen des neuen Ministeriums ein, die in den nächsten Jahren anstehen und auch für zukünftige Bauvorhaben von Bedeutung sein werden. Eines der Hauptziele sei es jedoch, generationenübergreifend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so Neumann-Martin MdL.
Bezahlbares Wohnen sei durchaus realisierbar, so die Architekten. Die Preise kämen alleine durch die zwischenzeitlich sehr hohen Wohnstandards zustande, so der Geschäftsführer. Würde man sich beim Bauen hingegen mehr auf das Wesentliche besinnen, sei es kein Ding der Unmöglichkeit, dies bezahlbar zu gestalten, so der Architekt weiter. Auf gewisse Standards müsse man dann aber verzichten. Hierzu müssten Standards unten angesiedelt werden, so die Architekten. Als Beispiel nannte Ibele u.a. den Verzicht auf kostenintensive Lüftungssysteme oder den Verbau von Leitungen und Rohrsysteme Aufputz und nicht Unterputz.

Jedoch gäbe es auch Kostenfaktoren, auf die man im Allgemeinen keinen Einfluss habe, so Architekt Berger. Hierzu gehörten bspw. die Grundstückskosten, mit denen die Baukosten in der Regel beginnen, so Ibele. Diese werden durch die jeweilige Gemeinde festgelegt, als Architekturbüro habe man darauf leider keinen Einfluss, so die Architekten.

Besichtigung von Wohnbauprojekt Rück II in Waldbronn

3. August 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

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Geschäftsführender Gesellschafter Sven Müller, Christine Neumann-Martin MdL

 

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Christine Neumann-Martin MdL, die zugleich Vorsitzende des Arbeitskreises „Landesentwicklung und Wohnen“ im neuen, gleichnamigen Ministerium ist, eines der aktuellen großen Wohnbauprojekte im Wahlkreis Ettlingen. Das Projekt Rück II in Waldbronn wird von der Weisenburger Unternehmensgruppe mit Sitz in Karlsruhe gebaut. Weisenburger ist zwischenzeitlich auch europaweit im Auftrag von Städten, Gemeinden aber auch Privatpersonen tätig.

Im Mittelpunkt der Besichtigung stand das Gespräch mit einem der Geschäftsführer und geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe, Herrn Sven Müller. Dieser ging u.a. auf die detaillierten Abläufe des Großprojekts ein, aber auch auf Probleme und Herausforderungen, die solche Projekte in der heutigen Zeit mit sich bringen.

Die CDU-Landtagsabgeordnete ging u.a. auf die zahlreichen, anstehenden Aufgaben und Herausforderungen des neuen Ministeriums ein, die in den nächsten Jahren anstehen und auch für Projekte dieser Art von Bedeutung sein werden. Eine der Hauptziele sei es, generationenübergreifend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so Neumann-Martin MdL.

Besuch der Gemeinde Waldbronn

30. Juli 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Bei meiner Sommertour durch den Wahlkreis sprach ich mit Bürgermeister Masino im Rathaus über aktuelle Projekte der Gemeinde. Im Anschluss daran stand noch eine kurzer Gang über den Wochenmarkt auf dem Programm, an dem ich auch den FairTrade Stand der Gemeinde besuchte. Seit 24.10.19 ist Waldbronn die 650. Stadt in Deutschland und die 123. Stadt/Gemeinde in Baden-Württemberg, die sich Faire Kommune nennen darf.

Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Rheinstetten

27. Juli 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Beim Besuch von Oberbürgermeister Sebastian Schrempp in Rheinstetten durfte sich die Ettlinger CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL in das Goldene Buch der Stadt eintragen.

Neben  Angela Merkel, Jens Spahn und Annegret Kramp- Karrenbauer steht nun auch der Name der Landtagsabgeordneten darin. Neumann-Martin MdL dankte Oberbürgermeister Schrempp und freute sich sehr über diese Ehre, die ihr damit zuteil wurde.