Archiv fürKategorie: Allgemein
Durchfahrtsverbot in Pfaffenrot für LKW?

8. Dezember 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Anlässlich des bereits seit Jahren von der Gemeinde Marxzell geforderten Durchfahrtsverbots für LKW durch den Ortsteil Pfaffenrot trafen sich in der vergangenen Woche Vertreter des Landkreises mit der Bürgermeisterin Sabrina Eisele, dem Bundestagsabgeordneten Nicolas Zippelius (CDU) und den beiden Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin (CDU) und Alena Trauschel (FDP) zu einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin an der für Fußgänger so gefährlichen Ortsdurchfahrt in Pfaffenrot.

Unmittelbar an der Hauptgefahrenstelle, an der Kurve der Pforzheimer Straße bei der Wendelinus Kapelle, konnten sich die Anwesenden selbst von der gefährlichen Problematik überzeugen. Zwar wurde vor vier Jahren auf dieser Strecke eine Tempobegrenzung auf 30 km/h eingerichtet, die erhoffte Minderung des Schwerlastverkehrs habe dadurch jedoch nicht eingesetzt, so die Gemeindevertreter. Neben der Gefährdung für Fußgänger sei auch die Lärmbelastung in diesem Bereich immens.

CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL begrüßte dieses Vorgehen und versprach den Gemeindevertretern sowie Bürgermeisterin Eisele, weiter am Ball zu bleiben und sich dafür einzusetzen, dass das bereits viele Jahre geforderte Durchfahrtsverbot möglichst bald komme und damit Entlastung für Bürger und Gemeinde geschaffen werde. Ein weiteres Vertrösten aller Betroffenen auf unbestimmte Zeit werde man auf keinen Fall mehr akzeptieren, so Neumann-Martin MdL.

TB

Land unterstützt Berghausener, Karlsbader und Langensteinbacher Vereine und Verbände der Breitenkultur

7. Dezember 2021 | no comments | Allgemein | by: Thomas Bening

Saebel/Neumann-Martin MdL: „Vereine sind wichtige Stütze des gesellschaftlichen Zusammenhalts“

Karlsbad/Pfinztal/Stuttgart. Das Land stellt insgesamt 104.400 € Euro für drei Musikvereine aus dem Förderprogramm „Kultur trotz Corona“ im Wahlkreis Ettlingen bereit, teilen die GRÜNE Landtagsabgeordnete Barbara Saebel und ihre CDU-Landtagskollegin Christine Neumann-Martin mit. Vereine und Verbände der Amateurmusik und des Amateurtheaters erhalten vom Land eine Pandemie-Unterstützung, um einen sicheren Probe- und Spielbetrieb für die Vereine zu ermöglichen. 88 Vereine und Verbände werden mit insgesamt rund 2,5 Millionen Euro gefördert. Viele Vereine können nicht proben, weil ihnen durch die Abstandsregeln keine geeigneten Räume zur Verfügung stehen. So erhält der Musikverein ‚Lyra‘ in Karlsbad-Langensteinbach eine Förderung von 14.000 € zur

Erweiterung und Modernisierung der vereinseigenen Infrastruktur für Open Air Konzerte und der Harmonikaring 1953 Berghausen in Pfinztal ein mobiles Konzerthaus mit einer Förderung von 26.400 €. Der Bund Deutscher Zupfmusiker (BDZ) mit Sitz des Landesverbands Baden-Württemberg in Karlsbad erhält in Kooperation mit dem Deutschen Zithermusik-Bund für ihre Instrumentenkampagne „Artenschutz in der Musiklandschaft“ 64.000 € Förderung.

Das Ministerium fördert darüber hinaus Imagekampagnen und Aktionen zur Mitgliedergewinnung der Landesverbände und stärkt ebenfalls deren Beratungs- und Unterstützungsstrukturen. Denn für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind die Vereine und Verbände der Amateurmusik und des Amateurtheaters eine wichtige Stütze, betonen die Landtagsabgeordneten. Man müsse darauf achten, dass sie trotz der Pandemie besonders auch für junge Leute attraktiv blieben. Gerade in der für Vereine harten Zeit käme diese Finanzspritze zur rechten Zeit.

Das Radnetz in der Region Ettlingen wächst

30. November 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Neue Maßnahmen werden am Ettlinger Stadtbahnhof, in Karlsbad und Spessart gefördert.

Der Raum Karlsruhe-Land profitiert von den am Dienstag (30. November) vorgestellten Förderungen im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ für eine bessere Radverkehrsinfrastruktur, teilen die Landtagsabgeordneten Barbara Saebel (Grüne ) und Christine Neumann-Martin (CDU) mit. Am Ettlinger Stadtbahnhof wird eine Fahrradbox mit 12 Stellplätzen errichtet. Im Bereich der Jahnhalle am Schelmenbusch in Karlsbad werden 225 überdachte Fahrradbügel die bisherigen Radabstellplätze ersetzen. Zwischen Ettlingen und dem Stadtteil Spessart soll mit dem Höhenradweg eine durchgängige Radwegverbindung geschaffen werden. Mit dem Neu- und Ausbau des Radwegs und der Abstellanlagen verbessere sich die Infrastruktur im Raum deutlich, betonen die Abgeordneten Saebel und Neumann-Martin: „Wir wollen das Rad auch für den Alltag attraktiver machen. Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Mittelfristig wollen wir erreichen, dass 20 Prozent aller Wege in Baden-Württemberg auf dem Fahrrad zurückgelegt werden.“ Das Land hat 2016 eine umfassende Radstrategie sowie die Pläne für ein Alltagsradnetz Baden-Württemberg beschlossen und räumt mit den Förderungen aus dem Sonderprogramm den dafür notwendigen Infrastruktur einen hohen Stellenwert ein. Das Land geht den Radwegebau strategisch an: Es analysiert, wo besonders viele Pendler unterwegs sind und an welchen Stellen es einen nachweislichen Bedarf gibt, die Radinfrastruktur auszubauen. Es prüft neben weiteren Punkten, wo das Potential hoch ist, dass die Menschen öfter aufs Rad umsteigen. Entsprechend wird das Gesamtprojekt „Radnetz Baden-Württemberg“ Schritt für Schritt umgesetzt. Bis 2030 soll das Radnetz alle Ober- und Mittelzentren über Hauptrouten nach einheitlichem Standard verbinden. Das sind dann 7.000 Kilometern neu gebauter, erweiterter bzw. besser miteinander vernetzter Radwege im Land.

Verdoppelung der Mobilen Impfteams und regionalen Impfstützpunkten – Verlängerung bis Ende April

22. November 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Impfkonzeption des Landes wird mit einer beinahe Verdoppelung der Mobilen Impfteams und regionalen Impfstützpunkten erweitert und bis Ende April verlängert

Als Reaktion auf das Pandemiegeschehen und zunehmende Auffrischimpfungen erweitert das Land die Impfkonzeption, teilen die Ettlinger Grünen-Abgeordneten Barbara Saebel und Christine Neumann-Martin mit: „Ziel ist es, die Zahl der Geimpften noch weiter zu erhöhen und vor allem auch die Auffrischimpfungen schnellstmöglich durchzuführen.“ Seit der in der Gesundheitsministerkonferenz vom 04. November festgehaltenen Befürwortung der Auffrischimpfung für alle Personengruppen und seit Ausrufung der Warnstufe in Baden-Württemberg sei erfreulicherweise eine deutlich erhöhte Bereitschaft für Auffrischimpfungen und die generelle Impfbereitschaft zu spüren. Mit der Aufstockung der Kapazitäten soll die Regelversorgung durch niedergelassene Ärzte und Betriebsärzte unterstützt werden. Die 80 Mobilen Impfteams werden um 75 weitere Teams verstärkt und die Einsatzdauer wird bis zum 30.04.2022 verlängert. Aufgrund der stark ansteigenden Bedarfe, der zunehmend schlechten Witterungsverhältnisse, der langen Wartezeiten im Freien und insbesondere aufgrund der örtlichen Strukturen sollen alternativ zu den Impfbussen in den Kommunen Impfstützpunkte eingerichtet und an 7 Tagen in der Woche betrieben werden.

Flächendeckende Impfversorgung ist das Ziel

Seit der Schließung der Impfzentren des Landes zum 30. September 2021 stellte das Land zunächst 30 und später bis zu 50 weitere Mobile Impfteams zur Unterstützung der niedergelassenen Ärzteschaft und der Betriebsärzteschaft zur Verfügung. Rückmeldungen der Kassenärztlichen Vereinigung, Auswertungen der Presseberichterstattung sowie zahlreiche Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern beim Ministerium ergaben, dass es in einigen Teilen des Landes eine Impf-Unterversorgung durch die niedergelassene Ärzteschaft gibt. Das Angebot, wer impft und wer nicht, wechsele häufig und es könne keine stetige Lage erfasst werden, zumal die impfende Ärzteschaft im Land ungleich verteilt sei, so das Gesundheitsministerium. Die Gesamtkapazität der niedergelassenen Ärzteschaft werde als zu gering rückgemeldet, Termine bei niedergelassenen Ärztinnen oder Ärzten seien teils Wochen oder Monate im Voraus ausgebucht, selbst besonders schützenswerte Personen erhielten keine zeitnahen Termine. Gleichzeitig scheinen niedrigschwellige Impfangebote außerhalb der Arztpraxen, z.B. ohne Termin weitere Teile der Bevölkerung anzusprechen.

Hoher Impfbedarf bis Ende April

Zum 10.11.2021 wurden nach Angaben des RKI in Baden-Württemberg insgesamt 7.446.393 Personen mindestens einmal geimpft (67,1%). 7.264.028 Personen wurden vollständig geimpft (65,4%). Eine Auffrischimpfung haben bis 10.11.2021 384.135 Personen erhalten (3,5%, bzw. 9,5 Prozent der Bevölkerung 60+) bzw. knapp über 5% der bislang vollständig immunisierten Personen). Bei einem Abstand von 6 Monaten nach Vollimmunisierung könnte sich dies auf bis zu rund 6,9 Millionen zusätzliche Impfungen bis zum 30.04.2022 summieren.

Copyright Titelbild: CDU / Christiane Lang

CDU-Landtagsabgeordnete Neumann-Martin MdL wendet sich an KVV-Geschäftsführer Pischon

19. November 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Die Ettlinger CDU-Landtagsabgeordnete und stellv. Vors. der CDU-Landtagsfraktion hat sich mit einem persönlichen Schreiben an den Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) gewandt.

In der vergangenen Woche wurde darüber berichtet, dass der KVV ab dem 12.Dezember nur noch Tickets für den sofortigen Fahrtantritt ausgibt. Außerdem sollen Tickets zukünftig nur noch digital erworben werden können. Der KVV begründet dies mit den in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich zurückgegangenen Käufen von Tickets in Papierform.

Seit dieser Bekanntmachung haben mich zahlreiche Bürger aus meinem Wahlkreis Ettlingen aber auch aus Karlsruhe und anderen betroffenen Regionen kontaktiert, die diese Umstellung kritisieren, so Neumann-Martin MdL.

Eines der Hauptargumente aus der Bevölkerung gegen die Umstellung ist, dass bei dieser diejenigen ÖPNV-Nutzer in der Region unberücksichtigt bleiben, die kein Smartphone o.ä. besitzen und noch immer auf das Ticket in Papierform angewiesen sind. Hierbei geht es hauptsächlich um ältere Menschen, die vor allem auf die Nutzung des ÖPNV angewiesen sind und die von den Kernstadtrandbereichen bspw. Arzttermine o.ä. in der Kernstadt wahrnehmen müssen. Diese werden dadurch stark benachteiligt und quasi abgehängt, so die CDU-Landtagsabgeordnete, die auch die beiden Karlsruher CDU-Wahlkreise mitbetreut.

Als Landtagsabgeordnete sind mir die Anliegen der Bürger sehr wichtig und ich kann die Ängste und Befürchtungen der betroffenen Menschen in diesem Fall durchaus nachvollziehen, so Neumann-Martin MdL.

Neumann-Martin MdL hat in ihrem Schreiben um ein Gespräch am runden Tisch gebeten, um eine für
alle ÖPNV-Nutzer dienliche Lösung zu finden.

Die wichtigsten Änderungen in der Alarmstufe

| no comments | Allgemein | by: Thomas Bening

  • In der Alarmstufe darf sich nur noch ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen, wobei geimpfte und genesene Personen nicht mitgezählt werden.
  • Im Einzelhandel gilt eine 3G-Regelung. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss also einen Antigen-Schnelltest vorlegen. Ausgenommen sind Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien sowie Abhol- und Lieferangebote.
  • Im Fitnessstudio, beim Vereinssport oder sonstigen sportlichen Aktivitäten in Sportstätten gilt in geschlossenen Räumen 2G, im Freien 3G mit einer PCR-Test-Pflicht.
  • Schulkinder müssen in der Klasse wieder Maske tragen.

Ausgenommen von der PCR-Pflicht und den 2G-Beschränkungen sind generell Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, Schwangere sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Für diese ist in der Regel ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Schülerinnen und Schüler, die nicht geimpft oder genesen sind, können ihren Schülerausweis vorlegen, der die regelmäßigen wöchentlichen Standard-Testungen an Schulen belegt.

Eine ausführliche Übersicht über die Regeln in der Alarmstufe finden Sie unter www.baden-wuerttemberg.de

Online-Karte gibt Übersicht über Impfmöglichkeiten im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

| no comments | Allgemein | by: Thomas Bening

Um einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu bieten, wie man im Moment im Stadt- und Landkreis Karlsruhe eine Coronaschutzimpfung – gleich ob Erst-, Zwei- oder Booster Impfung – erhalten kann, hat das Landratsamt auf seiner Homepage unter www.landkreis-karlsruhe.de/coronavirus und auf dem gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe betriebenen Corona-Portal unter www.corona.karlsruhe.de eine interaktive Karte freigeschaltet.

Die Karte beinhaltet zum einen die bekannte Übersicht über Arztpraxen, die über ihren eigenen Patientenstamm hinaus Impfangebote gemeldet haben. Neu sind vier dauerhafte Impfstützpunkte, an denen man sich an mindestens einem Tag pro Woche und nach vorheriger Terminvereinbarung in der Zeit von 08.30 Uhr bis 18.00 Uhr impfen lassen kann: mittwochs und sonntags in Graben-Neudorf in der Pestalozzi-Halle, Pestalozzi-Straße 2a, an Samstagen in Bretten beim DRK Ortsverein, Breitenbachweg 3, sowie an Sonntagen in Bruchsal in der Sporthalle am Hallenbad, Sportzentrum 3. Beginn ist am Mittwoch, 17. November. 200 Impfungen werden pro Tag in diesen Stützpunkten möglich sein. Für den südlichen Landkreis ist ein Impfstützpunkt in Ettlingen in der Bürgerhalle in Ettlingenweier vorgesehen.

Aufgeführt in der Karte werden auch sogenannte Pop-Up-Impfungen der Mobilen Impfteams: Für den Landkreis sind bereits Termine in Dettenheim, Malsch, Marxzell und Walzbachtal eingestellt. Weitere Termine werden schon in Kürze folgen.

Und schließlich werden in der Karte auch Impfaktionen in Kommunen eingepflegt, die die Bürgermeisterämter in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten und in Eigenregie vor Ort organisieren, sofern sie dem Landratsamt mitgeteilt werden. Ob es sich bei diesen einmaligen Impfangeboten um offene Angebote oder solche mit Terminvergabe handelt, wird in der Karte ebenso angezeigt wie die jeweiligen Kontaktadressen und Buchungsinformationen. Komplettiert wird die Karte mit Impfmöglichkeiten auf dem Gebiet der Stadt Karlsruhe.

Ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass alle Impftermine sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner in Anspruch nehmen können, nicht nur Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Kommune. Ebenso ist es selbstverständlich möglich, Impftermine außerhalb des Stadt- und Landkreises Karlsruhe wahrzunehmen.

Die Termine werden ständig fortgeschrieben, deshalb lohnt sich der regelmäßige Blick in die Karte.

Neumann-Martin MdL/Saebel MdL: Land fördert Entwicklung von alters- und generationengerechtem Leben in Karlsbad

26. Oktober 2021 | no comments | Allgemein | by: Thomas Bening

PRESSEMITTEILUNG

26.10.2021

Konzept für Nachbarschaftshilfe und Pflege unterstützt das Alt werden im ländlichen Raum

Ettlingen/Stuttgart. Die Gemeinde Karlsbad wird mit rund 84.000€ bei der Entwicklung von alters- und generationengerechten Quartieren vom Sozialministerium gefördert, teilten die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin und ihre GRÜNEN-Kollegin, Landtagsabgeordnete Barbara Saebel, mit. Der Landeszuschuss ist für den Bürgerprozess zur Entwicklung des seniorenpolitischen Gesamtkonzepts „Gutes Älterwerden in Karlsbad“ gedacht, bei dem zusammen mit der Quartiersarbeit die Lebenssituation älterer Menschen und deren Bedürfnisse analysiert und Versorgungslücken aufgedeckt werden sollen. Basierend auf der vorangegangenen Haushaltsbefragung sollen nun selbst laufende Strukturen z.B. der Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen werden. Neumann-Martin und Saebel sehen in der Förderung eine Ergänzung ihrer eigenen Landtagsarbeit im Ausschuss für Landesentwicklung und Wohnen. Neben bedarfsgerechten Wohnangeboten brauche es auch offene Räume der Begegnung und des sozialen Zusammenlebens. Dörfliche Strukturen, das historische Ortsbild, zentrale Lebensmittelversorgung und die Unterstützung Älter Menschen in der Pflege greifen ineinander, damit man so lange und selbständig wie möglich in der gewohnten Umgebung bleiben kann. Nur wenn sich die Menschen mit ihrem Lebensmittelpunkt identifizieren, gelinge Alt werden auch im ländlichen Raum, sind sich die Abgeordneten sicher. Dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Rückgangs traditioneller Familienmodelle. Den Wert des Soziallebens habe die Corona-Pandemie noch einmal eindrücklich vor Augen geführt.

Mit dem Programm „Quartiersimpulse“ fördert die Landesregierung damit inzwischen 92 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund sechseinhalb Millionen Euro. Dreh- und Angelpunkt aller Quartierskonzepte sind die Kommunen. Beim Förderprogramm „Quartiersimpulse“ können Städte und Gemeinden für eine Projektlaufzeit von bis zu zwei Jahren einen Zuschuss von bis zu 85.000 Euro für ihr Quartiersprojekt erhalten. Bei kommunalen Verbünden und Landkreisen in Verbindung mit kreisangehörigen Gemeinden oder Städten sind Förderungen von bis zu 115.000 Euro möglich. Die Kommunen erhalten den finanziellen Zuschuss nicht nur für Sach- und Personalkosten, sondern auch für Beratungskosten.

Wir sind umgezogen!

25. Oktober 2021 | no comments | Allgemein | by: Lara König

Aufmerksame Leser meines Newsletters haben es vielleicht bereits im Impressum entdeckt: Seit dem 1.Oktober befindet sich mein Wahlkreisbüro nicht mehr in der Entengasse 12, sondern in der Durlacher Straße 6 in Ettlingen. Auch wenn wir uns in der Ettlinger Altstadt immer sehr wohl gefühlt haben, so sind wir dennoch dankbar darüber, dass sich diese Chance kurzfristig ergeben hatte. Dies liegt nicht zuletzt an der um einiges größeren Räumlichkeit und der hohen Fensterfront, die viel Licht in die Räume wirft. Vor allem aber Standort und Erreichbarkeit mit Parkmöglichkeiten hat sehr für den Umzug ins neue Domizil gesprochen. Besuchen Sie uns doch gerne einmal und überzeugen Sie sich
selbst – ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen 🙂