Pressemitteilung: Rheinstetten und Ettlingen erhalten Finanzmittelerhöhungen für laufende städtebauliche Erneuerungsgebiete

Saebel/Neumann-Martin loben die Städtebauförderung als umfassendste Programm zur Sanierung von Gebäuden, Straßen und Plätzen

Ettlingen/Stuttgart. Die Städtebauförderung geht ins 55. Jahr und Rheinstetten und Ettlingen sind erneut dabei, teilen die Ettlinger Landtagsabgeordneten Barbara Saebel (Grüne) und ihre CDU-Kollegin Christine Neumann-Martin in einer Pressemitteilung mit. Für die Stadtmitte Forchheim erhält Rheinstetten 1 Mio. € und für die Stadtmitte Mörsch 800.000€ zusätzlich. In Ettlingen wird der Topf für die Sanierung des Gebiets Pforzheimer Str. / Schillerstr. um 3 Mio. € erhöht. Das Bund-Länderprogramm für 2026 hat ein landesweites Volumen von 270,63 Mio. €, davon kommen 104 Mio. € Bund und somit über die Hälfte aus Landesmitteln.

Saebel und Neumann-Martin, beide im zuständigen Ausschuss für Landesentwicklung und Wohnen, loben die Städtebauförderung als das umfassendste Programm zur Sanierung von Gebäuden, Straßen und Plätzen. Damit können Kommunen Themen wie Wohnungsleerstand oder Brachflächen, Klimaschutz und Anpassung, aber auch verkehrliche Gestaltungen in einem Sanierungsgebiet ganzheitlich angehen. Aber auch Hausbesitzer erhalten aus der Städtebauförderung Gelder, um grundlegend zu sanieren. Der Zuschuss beträgt 60 % der förderfähigen Ausgaben, in bestimmten Fällen kann er auf bis zu 90 % erhöht werden. Die Gemeinde beteiligt sich immer mit einem Eigenanteil an der Finanzierung der Projekte. Dieser beträgt in der Regel 40 %, mindestens aber 10 % der förderfähigen Ausgaben.

Foto: Aleksander Matic

Similar Posts