Archiv fürKategorie: Vor Ort
Neumann-Martin (CDU) und Saebel (GRÜNE) begrüßen Förderung des Landes für schnelleres Internet im Wahlkreis Ettlingen

1. September 2021 | no comments | Landtag Vor Ort | by: Thomas Bening

Die Ettlinger Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin (CDU) und Barbara Saebel (GRÜNE) begrüßen die Förderung des Landes für schnelleres Internet in Höhe von € 180.000,- Euro zur Erschließung der Förderschule in der Gemeinde Karlsbad, Ortsteil Ittersbach. „Es freut uns, dass mit dieser Finanzspritze ein weiterer weißer Fleck im Wahlkreis Ettlingen verschwindet und die Versorgung der Förderschule in Karlsbad-Ittersbach mit Anschluss an das Glaserfasernetz optimiert wird,“ so die beiden Landtagsabgeordneten. Neumann-Martin (CDU) und Saebel (GRÜNE) setzen sich parteiübergreifend dafür ein, dass schon bald weitere Einrichtungen im Wahlkreis eine Breitbandversorgung erhalten können.

Gemeinsam das Wohnungsproblem lösen

24. August 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Bei einem Termin mit dem Geschäftsführer der gebaka Bau GmbH, Herrn Benjamin Engler, besichtigte die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL das bereits im Bau befindliche Mehrfamilienhaus mit Pflegemodul in Malsch. 300 qm2 Pflegefläche bietet die Immobilie nach Fertigstellung. Ein Alter von über 60 Jahren oder das Vorliegen eines Pflegegrades bzw. einer Behinderung seien die Voraussetzungen für den Einzug in eine der 22 Wohneinheiten mit Balkon, so gebaka Geschäftsführer Engler. Außerdem sei von besonderer Attraktivität für die zukünftigen Bewohner des Hauses, dass die Wohnungen nach eigenen Wünschen gestaltet werden könnten. Entgegen dem klassischen Prinzip des betreuten Wohnens würden zudem keine Pflegepauschalen erhoben, so Engler.

Bis es jedoch zu einer Fertigstellung komme, habe man leider immer wieder zahlreiche Hürden zu nehmen. In diesem Zusammenhang übte Engler bspw. Kritik an der Dienstleistung mancher Bauämter in der Region. Durch die langen Bearbeitungszeiten von Anträgen und dem Fehlen verbindlicher Zu- und Aussagen von Behörden würden sich die Fertigstellungen von Bauabschnitten und damit des Gesamtprojekts unnötig in die Länge ziehen. „Eigentlich sollte es ja in aller Interesse sein, das Wohnungsproblem in den Städten zu lösen“, so Benjamin Engler. Der Wunsch sei mehr Unterstützung aus dem öffentlichen Bereich, da es sonst unmöglich sei, Projekte wie diese zeitnah für die Menschen zu realisieren. Weiter sei der Bedarf mehr als gegeben. Das Ziel könne man nur erreichen, wenn man gemeinsam an einem Strang ziehe, so der Geschäftsführer.

Christine Neumann-Martin MdL sagte dem Geschäftsführer ihre Unterstützung zu. Sie werde das Gespräch mit den betreffenden Behörden suchen und die allgemeine Problematik auch in die zuständigen Gremien im Stuttgarter Landtag tragen, so die CDU-Landtagsabgeordnete.

Bezahlbares Wohnen ist realisierbar

17. August 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Im Rahmen ihrer Sommertour durch den Wahlkreis besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL das Architektur- und Stadtplanungsbüro Ibele + Partner in Pfinztal. Neben einer Objektbesichtigung standen vor allem aber Gespräche mit Gründer und Geschäftsführer Moritz Ibele und einem seiner Geschäftspartner, Hansjörg Berger, im Mittelpunkt des Treffens.
Die Architekten stellten vergangene und aktuelle Projekte vor, schilderten die derzeitige Lage der Branche und nannten die zahlreichen Hürden, die bis zu den Projektfertigstellungen immer wieder zu nehmen seien. Diese führten bspw. regelmäßig dazu, dass Projekte oft länger bräuchten, als erforderlich, so Moritz Ibele.
Die CDU-Landtagsabgeordnete ging u.a. auf die zahlreichen, anstehenden Aufgaben und Herausforderungen des neuen Ministeriums ein, die in den nächsten Jahren anstehen und auch für zukünftige Bauvorhaben von Bedeutung sein werden. Eines der Hauptziele sei es jedoch, generationenübergreifend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so Neumann-Martin MdL.
Bezahlbares Wohnen sei durchaus realisierbar, so die Architekten. Die Preise kämen alleine durch die zwischenzeitlich sehr hohen Wohnstandards zustande, so der Geschäftsführer. Würde man sich beim Bauen hingegen mehr auf das Wesentliche besinnen, sei es kein Ding der Unmöglichkeit, dies bezahlbar zu gestalten, so der Architekt weiter. Auf gewisse Standards müsse man dann aber verzichten. Hierzu müssten Standards unten angesiedelt werden, so die Architekten. Als Beispiel nannte Ibele u.a. den Verzicht auf kostenintensive Lüftungssysteme oder den Verbau von Leitungen und Rohrsysteme Aufputz und nicht Unterputz.

Jedoch gäbe es auch Kostenfaktoren, auf die man im Allgemeinen keinen Einfluss habe, so Architekt Berger. Hierzu gehörten bspw. die Grundstückskosten, mit denen die Baukosten in der Regel beginnen, so Ibele. Diese werden durch die jeweilige Gemeinde festgelegt, als Architekturbüro habe man darauf leider keinen Einfluss, so die Architekten.

Besichtigung von Wohnbauprojekt Rück II in Waldbronn

3. August 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

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Geschäftsführender Gesellschafter Sven Müller, Christine Neumann-Martin MdL

 

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Christine Neumann-Martin MdL, die zugleich Vorsitzende des Arbeitskreises „Landesentwicklung und Wohnen“ im neuen, gleichnamigen Ministerium ist, eines der aktuellen großen Wohnbauprojekte im Wahlkreis Ettlingen. Das Projekt Rück II in Waldbronn wird von der Weisenburger Unternehmensgruppe mit Sitz in Karlsruhe gebaut. Weisenburger ist zwischenzeitlich auch europaweit im Auftrag von Städten, Gemeinden aber auch Privatpersonen tätig.

Im Mittelpunkt der Besichtigung stand das Gespräch mit einem der Geschäftsführer und geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe, Herrn Sven Müller. Dieser ging u.a. auf die detaillierten Abläufe des Großprojekts ein, aber auch auf Probleme und Herausforderungen, die solche Projekte in der heutigen Zeit mit sich bringen.

Die CDU-Landtagsabgeordnete ging u.a. auf die zahlreichen, anstehenden Aufgaben und Herausforderungen des neuen Ministeriums ein, die in den nächsten Jahren anstehen und auch für Projekte dieser Art von Bedeutung sein werden. Eine der Hauptziele sei es, generationenübergreifend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so Neumann-Martin MdL.

Besuch der Gemeinde Waldbronn

30. Juli 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Bei meiner Sommertour durch den Wahlkreis sprach ich mit Bürgermeister Masino im Rathaus über aktuelle Projekte der Gemeinde. Im Anschluss daran stand noch eine kurzer Gang über den Wochenmarkt auf dem Programm, an dem ich auch den FairTrade Stand der Gemeinde besuchte. Seit 24.10.19 ist Waldbronn die 650. Stadt in Deutschland und die 123. Stadt/Gemeinde in Baden-Württemberg, die sich Faire Kommune nennen darf.

Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Rheinstetten

27. Juli 2021 | no comments | Allgemein Vor Ort | by: Thomas Bening

Beim Besuch von Oberbürgermeister Sebastian Schrempp in Rheinstetten durfte sich die Ettlinger CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL in das Goldene Buch der Stadt eintragen.

Neben  Angela Merkel, Jens Spahn und Annegret Kramp- Karrenbauer steht nun auch der Name der Landtagsabgeordneten darin. Neumann-Martin MdL dankte Oberbürgermeister Schrempp und freute sich sehr über diese Ehre, die ihr damit zuteil wurde.

Übergabe von elf Fahrzeugen an DLRG

14. Juli 2021 | no comments | Allgemein Landtag Vor Ort | by: Thomas Bening

„Es ist gerade das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen, das den Bevölkerungsschutz trägt und ohne das der Schutz der Bevölkerung bei großen Schadenslagen oder gar Katastrophen nicht funktionieren würde“, sagte Staatssekretär Wilfried Klenk am heutigen Mittwoch (14. Juli 2021) in Stuttgart anlässlich der Übergabe von elf Fahrzeugen an die DLRG. Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen hat aus den vom Landtag für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellten Investitionsmitteln elf moderne geländegängige Gerätewagen für die Tauchgruppen der DLRG im Gesamtwert von rund 1,3 Mio. Euro beschafft.

Staatssekretär Klenk übergab die Fahrzeuge und Anhänger, die das Innenministerium in enger Abstimmung mit den DLRG-Landesverbänden konzipiert hat, an die für den Fachdienst Wasserrettung verantwortlichen Landesverbände Baden und Württemberg der Deutschen Lebens-Rettung Gesellschaft (DLRG). Gemeinsam mit dem Präsidenten des DLRG Landesverbands Württemberg e.V., Armin Flohr, der Vizepräsidentin des DLRG Landesverbands Baden e.V., Christine Neumann-Martin MdL, und dem Vizepräsidenten des DLRG Landesverbandes Baden e.V., Heinz Thöne, dankte der Staatssekretär allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement im Bevölkerungsschutz. „Ich freue mich sehr, dass uns das Innenministerium das notwendige Werkzeug zur Verfügung stellt, um den Bürgerinnen und Bürgern in Gefahrensituationen noch besser helfen zu können“ so Armin Flohr, Präsident des DLRG Landesverbandes Württemberg e.V.

„Neben engagierten und gut ausgebildeten Menschen braucht es zur Bewältigung der Herausforderungen im Bevölkerungsschutz auch eine umfassende, technisch moderne und für die vielfältigen Einsatzzwecke geeignete Ausstattung. Daher ist es dem Land und auch mir persönlich ein besonderes Anliegen, die Katastrophenschutzeinheiten in Baden-Württemberg im Rahmen des finanziell Möglichen so auszustatten, dass sie im Schadensfall schnell und effektiv Hilfe leisten können“, betonte der Staatssekretär.

Eine moderne und gute Ausstattung trage erheblich zur Motivation der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei. Sie sei das Rüstzeug für ihre wichtige Aufgabe. Klenk: „Wer engagiert arbeitet, braucht auch gutes Material und moderne Technik. Die heute zu übergebenden Fahrzeuge leisten hierzu einen wichtigen Beitrag.“

Die Fachabteilung des Innenministeriums hat in enger Abstimmung mit den DLRG-Landesverbänden einen neuen geländegängigen Gerätewagen-Wasserrettung für die Tauchgruppen konzipiert und die erforderliche Leistungsbeschreibung erarbeitet.

Eckdaten zu den Fahrzeugen:

  • Fahrgestell Mercedes-Benz Sprinter Typ 519 CDI 
  • Kastenwagen mit Hoch-Dach und Rundumverglasung
  • Länge 6967 mm, Breite 2020 mm, Höhe 3090 mm
  • Zulässige Gesamtmasse 5 t
  • Dieselmotor Euro VI
  • Antriebsleistung 140 KW (190 PS) 
  • Allradantrieb, Automatikgetriebe
  • Klimaanlage und Standheizung
  • 6 Sitzplätze in drei Reihen
  • Regalsystem für die Unterbringung des organisationseigenen Materials für Rettungstaucher (auch für Eisrettung)
  • Finanzierungsvolumen rund 1,3 Mio. Euro (ca. 120.000 Euro je Fahrzeug)

(Urheberrecht Text: Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg)

Neumann-Martin MdL traf Bürgermeister Timm

12. Juli 2021 | no comments | Allgemein Neumann-Martin trifft Vor Ort | by: Thomas Bening

Nach der Landtagwahl im März 2021 hatte sich Christine Neumann-Martin MdL vorgenommen, die Oberbürgermeister sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Wahlkreis zu besuchen, sodass ein stetiger Austausch zwischen Kommunen und der Landesvertreterin gewährleistet bleibt. Mitte Juli stand der Antrittsbesuch bei Bürgermeister Jens Timm in Karlsbad an. Aufgrund des dritten Unwetters innerhalb kürzester Zeit war einerseits genug Gesprächsstoff vorhanden, andererseits die Stimmung gedrückt. Bürgermeister Timm sagte, er komme aus einer Hochwassergemeinde und wisse, wie immens wichtig das Thema Hochwasserrisikomanagement generell sei. Der starke Regen und seine Folgen für Karlsbad in kommunalen Einrichtungen sowie privaten Häusern verdeutlicht dies nochmals schmerzlich. Über 250 Einsätze habe die Feuerwehr geleistet und über 6.000 Sandsäcke sind gefüllt und ausgeliefert worden, bis man ein langfristiges Konzept mit dem beauftragten Planer mit den passenden Maßnahmen erstellt habe.

Die Landtagsabgeordnete wies darauf hin, dass sie gerne eine hilfreiche Schnittstelle sein wolle, wenn es um die Erarbeitung eines Kommunalen Starkregenrisikomanagements geht; hier erhalte man sicher Zuschüsse des Landes, um dem Problem entgegenzutreten.

BM Timm ist nicht nur besorgt über die finanziellen Herausforderungen seitens der Kommune, sondern auch über Bürgerinnen und Bürger, die, ganz gleich aus welchen Gründen, keine etwaigen Versicherungen abgeschlossen hätten, um sich gegen solche Schäden zu schützen. Er erkundigte sich, ob es einen Hilfsfond des Landes gäbe, um für solche Fälle finanzielle Unterstützung zu erhalten. Christine Neumann-Martin MdL versicherte bei der zuständigen Landesstelle nachzuhaken.

„Leider ist es so,“ fügt Neumann-Martin hinzu, „dass die Wetterlaunen immer extremer werden; manchmal gibt es zu viel Regen und dann wieder zu wenig davon, wenn wir zum Beispiel an die Waldbrände denken.“ BM Timm wies darauf hin, dass die Lage Karlsbads, am Rande des Schwarzwaldes, besonders prädestiniert sei, da man hier sehr viel Waldfläche habe. Bei einem möglichen Brand müssen die Feuerwehren gewappnet sein, eine solche Naturkatastrophe zu bändigen.

DFB-Anfrage als Auszeichnung für hervorragende Arbeit

5. Juli 2021 | no comments | Neumann-Martin trifft Vor Ort | by: Thomas Bening

Neumann-Martin besucht Bardusch in Ettlingen

Anlässlich seines 150-jährigen Bestehens besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin MdL das Ettlinger Traditions- und Familienunternehmen Bardusch in Ettlingen. Die 1871 gegründete Unternehmensgruppe ist im Bereich der Textilpflege und -vermietung tätig und beschäftigt derzeit knapp 3700 Mitarbeiter.

Neben einer Führung durch die Produktionsstätten gab Gesellschafter Carl-Matthias Bardusch Einblick in die derzeitige Lage des Unternehmens. Laut Bardusch sei das Unternehmen breit aufgestellt und habe aus diesem Grund auch die Coronakrise weitgehend gut überstanden. 15% an Umsatzeinbußen musste man seit Beginn der Corona-Krise Anfang 2020 aber dennoch hinnehmen, so der Gesellschafter. Das Unternehmen, das derzeit sechszehn Filialen in Deutschland und vier in der Schweiz betreibt, hat seine Einbußen überwiegend im Bereich Tourismushotellerie gemacht, so Bardusch.
Gefreut habe man sich im Mai daher umso mehr über die Anfrage des Deutschen Fußballbundes (DFB) aus Frankfurt, für den man seitdem die Reinigung der gesamten Kleidung der A-Nationalteams und U-Mannschaften – von den Trikotsätzen bis zu Trainingssachen übernommen hat.
Dies zeige, dass Bardusch auch überregional einen hervorragenden Ruf genieße und für seine zuverlässigen Dienstleistungen bekannt sei, so Neumann-Martin MdL. Die Anfrage des DFB sei eine enorme Auszeichnung für das Unternehmen, so die Landespolitikerin.